Vorschriften

Bleiben Sie stets über die neuesten Entwicklungen im Hinblick auf die weltweite digitale Transformation der Steuerlandschaft informiert.

Norway SAF-T

SAF-T Norwegen

Derzeit müssen SAF-T-Dateien in Norwegen nur auf Aufforderung in Verbindung mit einer Prüfung eingereicht werden. Es wird jedoch erwartet, dass die Anforderungen später auf Bereiche wie die Körperschaftssteuer ausgeweitet werden.

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SII Spain

SII Spanien

Im Jahr 2020 kündigte die Steuerverwaltung eine neue Version von SII an. Eingeführt wird hiermit ein Hauptbuch, um Vorgänge im Zusammenhang mit dem Verkauf von Gütern als Warensendung zu erfassen. Dies gilt ab dem 1. Januar 2021.

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RTIR in Ungarn

Seit 2018 verfügt Ungarn über rechtliche Rahmenbedingungen gekoppelt an einen festgelegten Prozess, wie Steuerzahler Rechnungsdaten für inländische Transaktionen über einem Mindest-Umsatzsteuerbetrag in Echtzeit an die Steuerbehörde (NAV) übermitteln müssen.

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India E-Invoicing Country Requirements

Elektronische Rechnungsstellung in Indien

Im Rahmen des neuen Frameworks für Steuern auf Waren und Dienstleistungen (Goods and Services Tax; GST) fällt nun auch das indische System für die elektronische Rechnungsstellung in die Kategorie der Continuous Transaction Controls (CTC).

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France E-Invoicing Country Requirements

Elektronische Rechnungsstellung in Frankreich

Frankreich, eine der größten Volkswirtschaften der EU, führt Continuous Transaction Controls (CTCs) ein. Dazu sind eine verpflichtende elektronische Rechnungsfreigabe im B2B-Bereich und eine elektronische Meldepflicht vorgesehen, die beide ab 2023 eingeführt werden sollen.

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SAF-T Poland

SAF-T in Polen

Die Einreichung der SAF-T JPK_VAT-Datei und die Bereitstellung elektronischer Buchhaltungsdaten ist für alle Unternehmen, die in Polen tätig sind, verpflichtend. Das gilt selbst dann, wenn sie keinen physischen Geschäftssitz haben.

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E-Transformation (Türkei)

Die E-Transformation der Türkei begann 2012, als die türkische Steuerbehörde (TRA) das erste E-Ledger-Mandat einführte. Seitdem haben sich die türkischen Berichtsmandate kontinuierlich weiterentwickelt.

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BREXIT

Da das Ende der Übergangsphase bei der Mehrwertsteuer kurz bevorsteht, brauchen Unternehmen einen Aktionsplan.

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Elektronische Rechnungsstellung (Brasilien)

Zur Reduzierung des Risikos von Audits und Beeinträchtigungen der Lieferkette müssen Unternehmen, die in Brasilien geschäftlich tätig sind, ein elektronisches Rechnungsstellungssystem einführen, das es ermöglicht, sämtliche steuerlichen Anforderungen innerhalb ihrer ERP-Systeme zu integrieren und zu automatisieren.

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Elektronische Rechnungsstellung (Mexiko)

Für Unternehmen, die in Mexiko tätig sind, gilt zu beachten, dass Rechnungen („Facturas“) und deren Präsentation sich möglicherweise auf ihre Geschäftsaktivität auswirken kann – insbesondere, was den Umgang mit den mexikanischen Steuerbehörden anbelangt.

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Elektronische Rechnungserstellung (Kolumbien)

Die kolumbianische Steuerbehörde DIAN hat Änderungen in ihrem Modell zur elektronischen Rechnungserstellung eingeführt. Unternehmen, die zum jetzigen Zeitpunkt elektronisch Rechnungen mit SAP erstellen, müssen das neue Modell bis 2. November 2019 implementieren. Unternehmen, die zum ersten Mal eine elektronische Rechnungsstellung implementieren, müssen den Richtlinien der DIAN gemäß dem Bescheid „Resolución 000020“ folgen, der die Compliance für viele Unternehmen ab dem 1. August 2019 voraussetzt.

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Elektronische Rechnungsstellung (Italien)

Der italienische Haushaltsentwurf 2018 erfordert nun die Einreichung aller elektronischen Rechnungen über die E-Rechnungsplattform der Regierung: Sistema di Interscambio (SDI).

Für Italien ist diese Änderung der erste Schritt zu einem vollständigen Clearance-Modell, das schon in Lateinamerika die MwSt.-Lücke reduzieren konnte.

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